Produktinformationen

Stapelbarer Besucherstuhl mit Sitz- und Rückenpolster

Für noch mehr Komfort beim Sitzen sorgt dieser Besucherstuhl, der sich unter anderem für Konferenz- und Seminarräume eignet. Der exzellente Sitzkomfort entsteht durch die Holzschale, die an Sitzfläche und Rücken gepolstert ist. Der Bezug für die Polsterung ist aus recyceltem PET gefertigt, sodass bei der Herstellung Ressourcen eingespart werden. Der Besucherstuhl hat ein stabiles, verchromtes 4-Fuß-Gestell, das über einen Reihenverbinder verfügt. So ist es möglich, mehrere Stühle im Verbund nebeneinander zu platzieren. Der Stuhl ist bei Nichtnutzung platzsparend stapelbar.

Produktdaten

Artikel-Nr.: M22DC05
Farbe Gestell: chrom
Material Gestell: Stahl
Farbe Sitzfläche: türkis
Material Sitzfläche: Polyester
Farbe Rückenlehne: türkis
Material Bezug Rückenlehne/Sitzfläche: Polyester
Sitzbreite: 43 cm
Sitztiefe: 42 cm
Sitzhöhe: 46 cm
Höhe der Rückenlehne: 40 cm
Mit Armlehnen: Nein
Montageart bei Lieferung: montiert
Stapelbar: Ja
Stapelkapazität: 10
Belastbar bis: 100 kg
Prüfzeichen vorhanden: Nein
Breite: 53 cm
Tiefe: 50 cm
Höhe: 82 cm
Gewicht: 5,7 kg
Material Polster: Polyester
Scheuertouren des Stoffes: 100.000
Holzart: Buche
Herstellungsort: Deutschland
Farbe: türkis
Hersteller: Mayer Sitzmöbel GmbH & Co.KG, Am Brunnen 7, 96257 Redwitz-Mannsgereuth, https://www.mayersitzmoebel.de/
Untergestell: 4-Fuß-Gestell
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Stoff aus post-consumer Kunststoff spart Ressourcen ein

Recyceltes PET (rPET) überzeugt mit den gleichen Eigenschaften wie neu produzierter Polyester, ist dabei aber umweltverträglicher. Durch die Wiederverwertung von PET werden Deponien entlastet und die Weltmeere vor dem nicht biologisch abbaubaren Plastik geschützt. In Deutschland werden fast 100 % der PET-Pfandflaschen dem Recyclingsystem zurückgeführt, wodurch diese einen Prozess aus Sortierung, Reinigung, Zerkleinerung und Einschmelzung durchlaufen können. Aus dem erhitzten Granulat werden PET-Fäden gezogen, aus denen sich neue Produkte fertigen lassen. Im Vergleich zur Neuproduktion spart dieser Prozess rund 50 % Energie und 50 % CO2-Emissionen ein.

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